Der AlphaImageLoader ist ein proprietärer Filter, den man häufig verwendet, um den Internet Explorer 6 dazu zu bringen, Alpha-Transparenzen von PNG-Dateien anzuzeigen. Ein Problem, welches beim Einsatz des AIL auftreten kann: Links und Formelemente innerhalb des Bereichs, auf den der Filter angewendet wurde, sind nicht mehr klickbar. Schnelle Abhilfe schafft in diesem Fall das Setzen von position: relative für die entsprechenden tags (<a>, <input />, etc.).
Ende des Jahres kommt ein neuer Star Trek Film ins Kino, der in der Zeit spielt, in der sich Spock und Kirk zum ersten mal treffen. Den ersten Teaser zum Film kann man sich jetzt online anschauen. Außerdem empfehlenswert: Der kürzlich veröffentlichte TED-Talk von Star-Trek-XI-Director J.J. Abrams.
Mein MacBook Pro ist jetzt grade mal 20 Monate alt. Letztes Jahr im Juni ist bereits der erste Akku komplett gestorben und wurde kulanterweise (1 Woche nach Garantieende) kostenlos ersetzt. Nur ein paar Monate später lässt sich der damals erhaltene Akku nur noch bis etwa 40 % der vollen Kapazität aufladen, was mir zum kabellosen Arbeiten noch ca. 1 Stunde beschert. Das macht keinen Spaß. Schaut man in die Apple-Diskussionsforen, scheinen einige MBP-Besitzer dieses Problem zu haben und siehe da, Apple tut sogar was dagegen. Auf dieser Seite zum 1.2er Batterie-Update versteckt sich ein kleiner Absatz, der besagt, dass sich unter bestimmten Umständen die Garantie auf 2 Jahre verlängert:
For MacBook and MacBook Pro systems with Intel Core Duo processors, this program extends repair coverage on the battery for up to two years from the date of purchase of the computer.
Affected batteries will have one or more of the following symptoms:
Battery is not recognized causing an “X” to appear in the battery icon in the Finder menu bar.
Battery will not charge when computer is plugged into AC power.
Battery exhibits low charge capacity/runtime when using a fully charged battery with a battery cycle count (as shown in System Profiler) of less than 300.
Battery pack is visibly deformed.
Also hab ich gestern mal bei Apple-Care angerufen und schon heute Mittag bringt mir UPS erneut einen kostenlosen Ersatz-Akku. Hoffentlich zum letzten mal.
Ich kann Gerrit nur beipflichten, wenn er sagt, der Akku sei ein Verbrauchsgegenstand. Wenn die Qualität der Akkus im MacBook Air genauso mies ist, kann man die Käufer jetzt schon bemitleiden. Da muss das Gerät nämlich wegen fest eingebautem Akku zum Austausch mal eben für 5 Tage eingeschickt werden.
In den letzten Tagen zieht sich ein Thema durch eine Vielzahl von Blogs: Inquisitor, die hochgelobte Suchfeld-Erweiterung für Safari zeigt für manche Suchbegriffe als zusätzliches Top-Ergebnis Affiliate-Links zu Amazon an, die dem Entwickler (sofern angeklickt) Geld einbringen. Diese tauchen nicht auf, wenn man direkt über Google sucht.
Kürzlich hat sich David Watanabe, der Entwickler von Inquisitor, in seinem Blog zu Wort gemeldet und versucht sich zu verteidigen: Seiner Meinung nach wäre dieses Verhalten Public Knowledge und für ihn sei dies ein eleganter Weg gewesen, das Plugin statt wie bis Version 2 als Shareware nun als Freeware anbieten zu können. Hört sich eigentlich ganz plausibel an, wobei mir dieses Verhalten bisher gänzlich unbekannt war, und David diese Aussage auch nicht durch weitere Informationen untermauert. Es scheint also zumindest so, als sei er nicht sonderlich frei mit dieser Information umgegangen.
Warum ich und auch viele andere aufgebracht sind, hängt meiner Meinung nach auch nicht mit Inquisitor und den Affiliate-Links zusammen, sondern mit der Person David Watanabe. Ich war bis vor kurzem noch passionierter Nutzer von NewsFire, welches ebenfalls von ihm programmiert wird. Während dieser Zeit habe ich ab und zu E-Mails zu bestimmten Themen (Bugs, Fragen, etc.) an ihn geschickt und wenn überhaupt stets arrogante und patzige Antworten bekommen (ähnliches konnte ich auch in vielen Blogposts der letzten Tage nachlesen). Zum Beispiel gibt es seit einiger Zeit lang den Bug, dass manche Hintergrundgrafiken von NewsFire nicht geladen werden. Auf eine detaillierte Fehlerbeschreibung von mir inkl. Screenshot kam inhaltlich die Antwort, dies sein ein Problem des Betriebssystems. Kein Guten Tag kein Auf Wiedersehen geschweige denn ein schön, dass Sie meine Software benutzen (Die E-Mail hier zu zitieren ist leider nicht möglich, da Herr Watanabe es vorzieht, seine E-Mails als confidential zu betiteln).
Zum Vergleich mal ein Auszug aus einer Mail der OmniGroup:
Maurice, Thanks for the feedback on the color; good point on the matching with the icon. (...) If you have any other questions or suggestions, please don’t hesitate to contact me. We really appreciate your support! Sincerely, (...)
Auch die Art und Weise, wie er die freie Version von XTorrent von der Pro-Version abgrenzt zeigt meiner Meinung nach, was für ein Typ David Watanabe ist. Nutzt man XTorrent in der freien Version werden Suchergebnisse per Zufall deaktiviert, so dass man sie nicht herunterladen kann. Zudem prangt ständig ein mahnendes HUD-Fenster mit Kauf-Mich-Link auf dem Bildschirm, dass einem zeigt, was für ein schlechter Mensch man ist, wenn man das Programm nicht kauft.
Sicherlich kann man wenig über den Mensch David Watanabe sagen, wenn man ihn nicht persönlich kennt, aber all diese Dinge lassen ihn schon in einer Wolke aus schlechtem Karma erscheinen. Und ich denke, genau das ist es, warum sich gerade jeder aufregt. Man traut diesem Typen einfach zu, die User seiner Software übers Ohr zu hauen. Inquisitor ist da nur die Spitze des Eisbergs.
Als ich küzrlich mal wieder keine Antwort auf eine Mail bekommen hab, bin ich daher auch von NewsFire zu NetNewsWire und somit zu Brent Simmons gewechselt. Einem Typen, dem man gerne sein Geld für Software gibt.