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Ein neuer Standard im Office-Bereich
Ein neuer Standard im Office-Bereich
Jens Grochtdreis hat der Webseite der neuen Bundesregierung mal unter die Haube geschaut.

Endlich mal ein sinnvoller Einsatz des Google Maps API: The Geography of Seinfeld zeigt wichtige Locations aus der beliebten Fernsehserie.
Die Podcasts des kürzlich statt gefundenen Carson Workshops “The Future of Web Apps” stehen ab sofort zum Download bereit. Unter anderem dabei: David Heinemeier Hansson (37 Signals), Joshua Schachter (del.icio.us), Cal Henderson (Flickr) und Shaun Inman (Mint). Nix wie hin, es lohnt sich!
Update: Die SubEthaEdit Transcriptionen der Vorträge findet ihr hier (Danke für den Link, Alex).
Ein eleganter Weg, Objekte als Ersatz für Klassen in Javascript zu nutzen.
via: Ajaxian
Besonders für Freiberufler ist das Thema Zeiterfassung recht wichtig. Schließlich möchte man ja einen Überblick über die erledigten Jobs und deren Arbeitsaufwand haben. Man muss Kostenaufstellungen machen, Rechnungen schreiben und möchte natürlich auch gerne wissen, ob sich ein Job überhaupt gelohnt hat, oder ob man sich beim Angebot total verschätzt hat.
Einen sehr interessanten Artikel zu diesem Thema hab ich vor kurzem bei Blue Flavor gelesen, die überaus pragmatisch letztendlich bei selbstentwickelten “Stundenzetteln” (ja, auf echtem analogen Papier!) landeten. Was auch Sinn macht, wenn man viel unterwegs ist und nicht immer die Mögilchkeit hat, Daten digital zu erfassen. Blue Flavor haben deren Eigenentwicklung freundlicherweise zum Download bereit gestellt.
Wer lieber digital erfassen möchte (und einen Mac sein eigen nennt), dem sei TimeLog ans Herz gelegt. TimeLog nutzt zur Datenerfassung das iCalendar Format, was gleich zwei Vorteile bringt: (1.) Die Daten liegen in einem offenen Format vor und (2.) man kann die gearbeiteten Zeiten direkt in iCal nachvollziehen. Das Programm ist einfach zu bedienen und besitzt gerade die Features, die man zur einfachen Zeiterfassung braucht. Über ein Menubaritem kann man mit wenigen Klicks die Zeiterfassung für alle angelegten Projekte starten und beenden. Außerdem kann das Programm nach einer frei definierbaren Zeit der Inaktivität automatisch die Erfassung beenden. TimeLog ist Shareware und kostet $20.
Gerrit beleuchtet die Möglichkeiten und Probleme der Formulargestaltung mit CSS
Am 1. Mai ist es wieder soweit

Die Spatzen pfeifen es von den Dächern: Camino 1.0 ist raus!
Der sympathische Browser für OS X. Bitte vorm weiterlesen hier runterladen.
Leider hat er es bei mir nie zur wirklichen Nummer 1 geschafft. Und trotzdem ist er ein Browser zum lieb haben, den man gerne als Alternative zu Firefox benutzt und der aus Prinzip auf jedem Mac vorhanden sein sollte. Mich stört an Camino eigentlich nur das Rendering der Formular-Widgets, ansonsten gibt’s da nix zu meckern. Wobei der eigentlich beste Browser meiner Meinung nach OmniWeb wäre, wenn es den jeweils aktuellen Webcore verwenden würde.
Allan Odgaard schreibt im TextMate Blog über die geplanten Features für das nächste größere TextMate Update. So soll unter anderem der Project-Drawer eine Generalüberholung erhalten und auch mit SFTP und Subversion zusammenarbeiten können. Neben vielen weiteren geplanten Verbesserungen und Erweiterungen soll auch eine Split-View Funktion eingebaut werden, die es erlaubt (wie in jedem guten Editor) das Editor-Fenster zu zweiteilen und zwei unterschiedliche “Stellen” einer Datei parallel zu editieren.
Das IE Entwickler-Team lädt zum Expert Chat über den Internet Explorer. Dürfte sicher eine sehr interessante Veranstaltung werden. Bleibt nur zu hoffen, dass es nicht zu einem kollektiven “endlich kann ich mich mal persönlich beschweren”-Event ausartet.
via: IEBlog
Der Verband der deutschen Internetwirtschaft eco und die Freiwillige Selbstkontrolle Multimediadiensteanbieter FSM bieten ab sofort unter www.internet-beschwerdestelle.de die Möglichkeit, sich über die verschiedensten Internetangebote und -dienste zu beschweren.
Ziel der Initiative ist es, Anwender vor Sicherheitsproblemen und Kriminalität im Internet zu schützen, zu einem bewussten Umgang mit Informationstechnologie zu motivieren und das Vertrauen in neue Technologien zu stärken.
via: Medienpraxis.ch
Vodafone haben es tatsächlich geschafft, die angebotenen Informationen ihrer aktuellen Startseite ohne auch nur einen einzigen Buchtaben HTML-Text zu verfassen (von der Copyright-Zeile mal abgesehen). Blinde dürfen also schonmal keine Handys online kaufen. Und Suchmaschinen auch nicht, wobei Vodafone sicher nicht auf google angewiesen sein dürfte. Trotzdem für das Jahr 2006 eine reife Leistung. Und für die Nostalgiker unter uns haben sie sogar ein par pixel.gifs eingebaut. Hurra. Schaut einfach mal im Quelltext vorbei, da finden sich auch noch ein paar andere Nettigkeiten, die einem gewissenhaften Webdesigner den Hut hoch gehen lassen.