
Schaut mal in euren Programme-Ordner. Seit dem Automatischen Update gestern auf Version 1.5.4 (1311) zeigt sich TextMate im Halloween Outfit. Ich hoffe, das normalisiert sich morgen wieder.
Update: Jetzt auch von offizieller Seite bestätigt.
Eine wirklich interessante Art, automatisiert Playlisten zu erstellen:

Tangerine lets you easily create playlists with upbeat music, or playlists for relaxing. It does that by analyzing the BPM and beat intensity of the songs in your iTunes library.
Auch wenn es nur eine Spielerei ist, allein das schicke Aussehen des Programms ist einen Download wert.
Jetzt auch mit Video-Chat Unterstützung. Skype 2
Inspiriert durch den Artikel von Brian Fling, möchte ich gerne eine meiner eigenen Lösungen vorstellen, wie ich Mails organisiere und archiviere. Ich habe auch sehr lange nach einer funktionierenden Lösung für meine überlaufende Mailbox gesucht und nutze momentan die sehr gute Integration des Adressbuchs in OS X Mail, kombiniert mit ein paar einfachen Filterregeln:
1. Gruppen im Adressbuch anlegen

Im Adressbuch habe ich verschiedene Gruppen angelegt, die mir helfen, meine Mails zu organisieren: Kunden, Privat, Freunde, Netzwerk, Webszene, …
2. Regeln in Mail anlegen
Die angelegten Adressbuchgruppen kann man nun prima nutzen, um neu empfangene Mails gleich mal je nach Absender in einer bestimmten Farbe zu markieren. Das hilft ungemein beim suchen von bestimmten kürzlich empfangen Mails, aber auch später bei der Suche im Archiv. Einfach eine Filterregel anlegen, die alle Mails deren Absender in der Gruppe XY ist, in einer bestimmten Farbe markiert:

Auch hilfreich kann sein, die Adressbuchgruppen in Kombination mit Smartfoldern zu benutzen, um die E-Mails einer bestimmten Personengruppe anzuzeigen, zum Beispiel alle Kunden-E-Mails aus der vergangenen Woche.
Der Clue ist aber, eben diese Gruppen auch zum (halb-)automatischen Archivieren zu nutzen: Analog zu den Gruppen im Adressbuch habe ich in Mail gleichnamige Archivordner angelegt. Über einfache Filterregeln werden nun Mails, die älter als eine bestimmte Anzahl von Tagen sind in die entsprechenden Archivordner verschoben:

Um die Archivierung anzustoßen, muss man einfach ab und zu mal mit Apfel-A alle Mails in der Inbox auswählen und mit Apfel-Alt-L die Regeln ausführen, schon wird ein Großteil der alten Mails aus der Inbox gefegt. Die wenigen übrig gebliebenen kann man entweder löschen oder manuell irgendwohin verschieben.
Sicherlich kann man in den Archivregeln als Filterkriterium auch die E-Mail Adressen der Absender nutzen, die Adressbuchgruppen Methode hat jedoch den Vorteil, dass man nicht wild in diversen Fitlerregeln rumsuchen und -konfigurieren muss, wenn man Personen hinzufügen (oder löschen) möchte. Einfach die Person im Adressbuch per Drag & Drop der Gruppe hinzufügen (bzw. entfernen) und alle Orga- sowie Archivregeln von Mail aktualisieren sich automatisch mit.
Die Absendermethode nutze ich dennoch, z.B. für monatliche Rechnungen oder iTunes Store Belege. Die wandern automatisch in einen Archivordner. Um trotzdem schauen zu können, was da angekommen ist, hab ich einen Smartfolder eingerichtet, der mir alle ungelesenen Mails anzeigt.
Ein wirklich lesenswerter Artikel und das nicht nur, weil Brian Fling von Blue Flavor anscheinend ein großer Seinfeld Fan zu sein scheint:
For example, we put more weight and spend more time thinking about tasks such as “I need to pickup the dry-cleaning” rather than set goals or even think about long term goals like “I want to be an architect.”
Artikel lesen

Der Titel lässt ja schon vermuten, worum es geht: Dieses Buch erklärt die Grundzüge der Programmiersprache Ruby, jedoch immer im Hinblick auf die Anwendung in Rails bzw. an Hand von Beispielen aus dem Web-Framework. Es richtet sich in erster Linie an Leser, die bereits mit Rails Erfahrungen gesammelt haben zudem aber gerne besser verstehen möchten, was im Hintergrund der Applikation abläuft und wie die einzelnen Teile einer Rails-Applikation zusammenspielen. Es lohnt sich auch insofern, dass man viele Ruby-eigene Sprachelemente entdecken und besser verstehen kann, wie zum Beispiel Module oder Blocks, die die Sprache so effektiv und einfach machen. Das Buch geht wie ein Tutorial vor, eigenet sich aber dennoch auch prima als Nachschlagewerk für den täglichen Gebrauch, gerade für Leute wie mich, die nicht ausschließlich programmieren sondern die meiste Zeit mit HTML, CSS und Photoshop beschäftigt sind.
Und weils so schön ist, hier noch ein kleiner Auszug aus dem Vorwort, verfasst vom Großen Meister persönlich:
[…] Tasks that would have made my eyes roll in PHP or Java made my smile light up as Ruby time and time again showed that programming could be simple, fun, and outright beautiful. […]
[…] David clearly has an encyclopedic knowledge of Ruby. Not only does he understand how to use it, but he can also explain why things are the way they are. He connects the dots and allows you to see the bigger picture, providing the missing piece that turns puzzle into picture. […]
Zum Weiterlesen:

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