URL-Design
Ein interessanter Artikel über die Vorteile von “lesbaren” URLs. (via: Usability Inside)
Ein interessanter Artikel über die Vorteile von “lesbaren” URLs. (via: Usability Inside)
Sascha Wolter und Konsorten blasen zum Angriff. Die diesjährige Flashforum Konferenz findet am 24. und 25. Mai in Düsseldorf statt.
Unter marcapaginas.net gibt’s eine nette Galerie mit schicken weblogs. Und hurra hurra, infochord ist auch vertreten. Muchas gracias!
Die Apple Solution Experts Audio nehmen unterstützt von apple an der diesjährigen Musikmesse in Frankfurt teil.
Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen in Halle 5.1 Stand A71 die komplette Bandbreite der Audio-Lösungen von Apple sowie Lösungen von Drittanbietern, basierend auf Mac OS X. Partner auf dem 200 qm grossen Stand sind unter anderem: Ableton, Celemony, Digidesign, emagic, M-Audio, Native Instruments, Steinberg, TC works und Waves. (via: mactechnews)
Schliesst den Messestand an meine Venen an!!! Ich hoffe, Native Instruments hat diesmal kompetentere Produkt-Präsentatoren an Bord. Sätze wie “Ja also ich arbeite ja eigentlich weniger mit Battery … aber man kann durchaus und … das geht auch irgendwie … ja … äh … hat noch jemand irgendwelche Fragen?” will ich nicht mehr hören.
Skipthrough vom Franz Ferdinand Album. Und der dazugehörige Artikel. Believe the hype! (Gefunden bei fm4)

Heisst das neue Buch von Françoise Cactus (Unter anderem auch Musikerin der Gruppe Stereo Total).
Ein hilflos wirkendes Mädchen findet immer neue Opfer, die ihm willig Portemonnaie, Haus und Herz öffnen, während Madame Rose ihren verstorbenen Gatten mit höchst gespaltener Zunge betrauert. Eine junge Engländerin verrät, warum sie sich in Deutschland so wohl fühlt, nachdem sie in Brasilien eine Hölle ganz eigener Art durchwandern musste. Auch Nicole hat mit dem Leben zu kämpfen, obwohl sie bereits früh gestorben ist. Zu früh, darum kehrt sie als Wiedergängerin zu ihrem Geliebten zurück, in der hehren Absicht, ihn über den Verlust hinwegzutrösten … (Quelle: Rohwohlt Verlag)
Aus diesem Anlass ist sie im März unterwegs auf Lesetour, natürlich unter musikalischer Begleitung von Herrn Brezel.
Web Standards sind ein großes Thema, finden aber leider immer noch viel zu wenig Beachtung. Um die Popularität von standardkomformem Webdesign zu erhöhen, wird ab sofort monatlich ein Web Standards Award vergeben. Die ersten Gewinner und weitere Infos gibt’s unter www.webstandardsawards.com. Besonders nett ist die Seite von Wildly Sophisticated.
Zutaten in eine hohe Schüssel geben und mit dem Handrührgerät auf höchster Stufe gut verrühren.
Sagte die kleine Frau mit rosigen Wangen an der Wal-Mart Kasse, nachdem die Kassiererin sie aufgefordert hatte, ihr doch bitte von jeder Sorte Joghurt einen auf’s Band zu legen.

Auf den ersten Blick nicht schlecht, das neue Intro. Endlich nicht mehr so träge und auch übersichtlicher, wie ich finde. Bleibt nur zu hoffen, dass der ganze Werbekram nicht wieder reinkommt. Und das Holz? Naja.
Update: Auf den zweiten Blick ein Webdesign-Verbrechen.
Und genau mit diesem Thema beschäftigt sich die Internetseite www.wachstumsgeraeusche.de. Mit Hilfe der Maus kann man durch verschiedene virtuelle Räume wandern und unterschiedliche akustische Welten erleben. Umgesetzt wurde die Seite von der Berliner Agentur plantage*.
Auf www.hurricane.de kann man die ersten Bandbestätigungen nachlesen. David Bowie hört sich schonmal nicht schlecht an. Bis auf die reunionierten Pixies ansonsten allerdings nur altbekannte “wir sind diesmal auch wieder da”-Bands.
Manchmal gibt es Sachen, die sind nicht mit Verstand zu erklären und dennoch unausweichlich: Ich hab mir gestern Terminator 3 angesehen. Und ich muss sagen, es war grauenvoll. Obgleich man sich die Vorgängerversionen mitlerweile auch nicht mehr ohne Haareraufen ansehen kann, ist bei diesem Teil nun wirklich überhaupt keine Spannung mehr aufgekommen. Der Soundtrack war mies, die Rollen komplett fehlbesetzt (man hat das Gefühl, Arnie spielt jetzt bei GZSZ mit), und die Terminatrix gab sich zwar alle Mühe böse drein zuschauen, wäre allerdings in einem Shakira-Video weitaus besser aufgehoben gewesen. Und dennoch, es war nicht alles schlecht und einiges muss man dem Film doch hoch anrechnen. Er versucht gar nicht erst, in Sachen Computereffekte neue Standards zu setzen. Und von Sätzen wie
”Es mir selbst machen? Diese Funktion ist nicht vorgesehen.”
kann man doch noch einige Wochen zehren.
Fazit: Das Terminator-Comeback ist bei weitem nicht so peinlich, wie das von Guns’N’Roses. Was den Film allerdings noch lange nicht sehenswert macht.