Die Entgrenzung des Klangs
Absynth 3 ist draussen.
Absynth 3 ist draussen.
Gibt’s als Openbook bei Galileo Press. (via Sozialinformatik)
Photoshop meets Globalisierung. Interessanter Artikel, gefunden bei de:bug.

Da meine Sample- und Soundbibliothek so langsam die Grenzen meiner internen Festplatte gepsrengt hat, hab’ ich mir mal eine externe Firewire-Platte zugelegt. Und zwar die superschnelle und superleise SpinPoint SP1614N von Samsung. Eingepflanzt in ein superschickes und ebenfalls superleises Pleiades Gehäuse. Darauf läuft jetzt ein komplettes OS X System nur zum musizieren. Und das tut es ganz wunderbar, sogar schneller als von der internen Platte! Bezüglich des altbekannten Firewire 800 Problems unter Panther kann ich Entwarnung geben: Das Gehäuse ist bereits mit der neuesten Firmware ausgestattet und läuft einwandfrei. Einziger Wehrmutstropfen ist, dass man die Platte nicht an den Firewire 800 Port hängen kann, wenn parallel am Firewire 400 Port meine m-audio Soundkarte läuft. Schaltet man beide Geräte in Reihe (Firewire 400) läuft alles prima. Der m-audio Support meint dazu folgendes:
FireWire Festplatten werden mit höchster Priorität vom Betriebssystem behandelt und die Problematik ist ein Bus-Problem, die FW410 “verhungert” was Daten angeht. Wir arbeiten bereits an einem Treiberupdate, es ist aber im Moment Handarbeit, gegenüber den einzelnen FW800 Geräten die Priorität zu erhöhen. Damit riskiert man aber immer Kernel-Paniks wenn man hier zu viel fordert. Device Chaining funktioniert am FW400er Port weil dann die Festplatte nicht mehr bekommt als das was FW410 übrig lässt.
Ich bin jedenfalls ansonsten sehr zufrieden und hab mir deshalb gleich noch ein zweites Gehäuse gekauft, um mir einen weiteren großen Traum zu verwirklichen: Das wöchentliche Backup.
Ich hab endlich ein halbwegs brauchbares Programm gefunden, dass mp3s von aif- oder wav-Dateien erzeugen kann, und zwar an der gleichen Stelle wo auch das Original liegt. Ich habe oft das Problem, dass ich ein Sample oder einen Mixdown schnell mal zum Verschicken in ein mp3 file umwandeln muss. Dieses möchte ich dann aber nicht in die iTunes-Bibliothek einfügen geschweigedenn später im iTunes-Ordner rumfliegen haben. Am liebsten wäre mir ein kleines Applescript oder eine Finder-Extension, mit der ich ohne große Optionseinstellungsorgien schnell mal an Ort und Stelle ein mp3 erzeugen kann. Ähnlich der ZIP-Funktion des Finders. Naja jedenfalls bin ich bei meiner Suche nach einer Lösung auf das Programm Lamebrain gestoßen (Letzte Version bitte hier runterladen), das zumindest schonmal das Konvertieren an Ort und Stelle beherrscht. Lamebrain ist ein Frontend für den OS X Lame Encoder (mit Masters of the Universe “Skeletor” Programmicon!!!).

Im iTunes Music Store gibt es bereits das neue Björk Video zu “Who is it” zu bestaunen. Der Song wurde gegenüber der Album-Version etwas verändert. Hinzugekommen ist der Einsatz von Glocken, wie man im Video gut sehen kann. Gefällt mir auch ganz gut so. Wie auch immer: Wer iTunes nicht installiert hat, kann das Video in etwas schlechterer Qualität trotzdem anschauen und zwar entweder hier, oder über den Medúlla-Player Link auf der Who is it Microsite. Die ich ebenfalls überaus gelungen finde. (Music-Store Link via videos.antville.org)
Beim Drunken Blog gibt’s ein nettes Interview mit den Programmierern aller bekannten OS X RSS-Reader.
Ich selbst benutze zur Zeit Newsfire. Sicher nicht der mächtigste Reader, aber ich mag sein einfaches minimalistisches Konzept (wer hätte das gedacht!). Und verdammt schick ist er obendrein. Eine der schönsten und elegantesten OS X Applikationen, wie ich finde. Die Tastatursteuerung ist supereinfach und das beste ist: Newsfire ist Freeware. Ein kleines Manko ist allerdings, dass man seine Feeds nicht nach Kategorien ordnen kann. Ab einer gewissen Anzahl wird’s dann etwas unübersichtlich. Aber für meine Zwecke reicht er bisher vollkommen aus und zudem muss man bedenken, dass Newsfire erst bei Version 0.24 angekommen ist. Da ist sicher noch einiges zu erwarten.
Le Tigre - New Kicks.
Auch sehr interessant: Alles was man besitzen und wissen muss, um feministische elektronische Musik machen zu können.
Das tollste Radio Österreichs kann jetzt endlich auch außerhalb Bayerns empfangen werden. Leider nur per Windoof Media Player. Entweder den Link auf der Homepage anklicken oder ohne lästiges Browserpopup direkt im Player.
Es ist wirklich nicht der schlechteste U2 Song, aber ich find das ganze trotzdem mehr als peinlich. Die sollen einfach mit Michael Stipe und Jon Bon Jovi zusammen auf eine einsame Insel verschwinden und möglichst für mindestens 10 Jahre keine Platten mehr aufnehmen. Und wo wir grade beim Thema sind: Das Duran Duran Comeback find ich auch ziemlich dürftig.

Bin eigentlich nicht so der Freund von PDF-Magazinen, aber dieses hat mir doch sehr gut gefallen.
CueMixMagazine ist ein Interviewmagazin FÜR und ÜBER DJs, Labels und Enthusiasten.
So beschreiben es die Macher selbst. Das Magazin ist komplett zweisprachig aufgebaut und besteht hauptsächlich aus Interviews mit Künstlern aus allen Bereichen elektronischer Musik. Inhaltlich kann man noch nicht sooo viel sagen, da erst eine Ausgabe erschienen ist. Doch allein das Design ist einen Download wert. Ein echter Augenschmaus.

Das PowerCore an sich ist ja schon ‘ne tolle Sache. Sieht schick aus und kann der CPU einige Last beim Berechnen von Echtzeit-Effekten von den Schultern nehmen. Seit September gibt es das PowerCore auch als etwas abgespeckte Compact-Version für mehr Mobilität. Noch viel toller finde ich allerdings die Demo Videos auf der t.c. electronic Website, aufgenommen auf der Musikmesse 2004 in Frankfurt. Unbedingt ansehen, der Typ ist einfach phantastisch.

Native Instruments hat soeben Battery 2 für November angekündigt. Eine komplett neu programmierte Sample-Engine, einen grafischen Mapping-Editor und ein großzügiger gestaltetes Interface bringt die neue Version mit sich. Außerdem noch viele neue Möglichkeiten, einzelne Sample-Zellen zu modifizieren. Oben drauf gibt’s eine Sample-Library von insgesamt 3.5GB. Der von NI Empfohlene Verkaufspreis liegt bei 199 €.